Samstag, 09. März 2019 - 09:30 Uhr bis Sonntag, 10. März 2019 - 16:00 Uhr

Einblick und Überblick über die Tätigkeit als Friedens- und Konfliktberaterin und -berater

Der Zivile Friedensdienst (ZFD) ist seit 1999 das zentrale Instrument der staatlich-zivilgesellschaftlichen Friedensförderung in Krisen- und Konfliktregionen. Dieses Seminar gibt einen Einblick in die Tätigkeiten und Einsatzmöglichkeiten von Friedens- und Konfliktberaterinnen und -beratern im Rahmen des ZFD. Zudem werden Weiterbildungsmöglichkeiten und Informationen zum Berufs- und Quereinstieg in den Bereich der Friedensarbeit vorgestellt.

Breites berufliches Spektrum

Von der Menschenrechtsbeobachtung über den Aufbau von Dialog- und Kooperationsstrukturen bis hin zur Aufarbeitung der Vergangenheit oder der Arbeit mit traumatisierten Menschen: Die Tätigkeiten und Einsatzfelder von Friedens- und Konfliktberatern und -beraterinnen im ZFD sind vielfältig. Ihnen gemeinsam ist die enge Zusammenarbeit mit lokalen Partnerorganisationen. Für Sie als Nachwuchskraft oder Quereinsteiger bzw. Quereinsteigerin eröffnet sich ein breites berufliches Spektrum, in dem die Zivile Konfliktbearbeitung eine zentrale Rolle spielt.

Professionelle Kompetenzen

Um einen Berufs- oder Quereinstieg in den Bereich der Zivilen Konfliktbearbeitung zu wagen, sollte man sich der eigenen Kompetenzen und beruflichen Ziele bewusst sein. Das Seminar bietet daher auch Unterstützung bei der beruflichen Standortbestimmung und Analyse der eigenen Entwicklungsziele. Hierzu gehören die Prüfung der von relevanten Organisationen erwünschten Kompetenzen sowie Informationen über Qualifizierungsmaßnahmen für den ZFD.

Inhalte

  • Einblick in die Arbeit als Friedens- und Konfliktberaterin oder -berater im ZFD
  • Tätigkeitsfelder im ZFD
  • Qualifikationen und Kompetenzen für die Arbeit als Friedens- und Konfliktberater oder -beraterin
  • Informationen zu den Qualifizierungsangeboten der Akademie für Konflikttransformation
  • Möglichkeiten des Berufs- und Quereinstiegs
  • Schärfung des eigenen beruflichen Profils