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Dienstag, 10. September 2019 - 19:00 Uhr bis 21:00 Uhr

• Wie kommt es, dass der CO2-Fußabdruck von Männern ungleich größer ist als der von Frauen und wie ließe sich das bestenfalls ändern?

• Warum haben Frauen unter den Auswirkungen des Klimawandels stärker zu leiden und an welchen Beispielen macht sich das in besonderem Maße deutlich?

• Welche Maßnahmen werden ergriffen, damit die gendersensible Umsetzung bei der Planung und im Monitoring von nationalen Klimazielen gewährleistet werden kann?

• Als wie „gendersensibel" präsentieren sich die unter 25-jährigen und Bewegungen wie Fridays4Future, bei öffentlichen Erklärungen, konkreten Aktivitäten und in den sozialen Netzwerken?  

Mit:

Gotelind Alber Vorstandsmitglied von Gender CC – Women for Climate Justice e.V., ein globales Netzwerk für Gendergerechtigkeit

Michael Schneider Akademie für Internationale Zusammenarbeit der GIZ

 

Die Veranstaltung ist öffentlich. Bitte bestätigen Sie Ihre Teilnahme bei sonja.stegemann@giz.de!